Nervöse Pferde · Ratgeber
Tierarzt erklärt: Warum dein Pferd an derselben Ecke seit Jahren erschrickt – und warum Training allein das nicht löst
Es liegt nicht an dir. Und meistens auch nicht am Charakter deines Pferdes. Sondern an einer Reizschwelle, die zu niedrig ist!

Der Ausritt läuft eigentlich gut, bis irgendwo im Gebüsch etwas raschelt. Dein Pferd macht einen Satz zur Seite, der Hals ist plötzlich steinhart, und die nächsten zehn Minuten sitzt du auf einem Pulverfass. Genauso in der Halle: In einer Ecke, die es seit drei Jahren kennt, sieht es auf einmal jeden Tag Gespenster.
Worüber man da seltener spricht, ist, was das mit dir macht. Du bist selbst die ganze Zeit angespannt. Du gehst weniger ins Gelände, als du eigentlich möchtest, und denkst, dass du in der Halle jeden Tag irgendetwas falsch machst, denn es wird nicht besser.
Machst du nicht! Als Tierarzt kenne ich solche Pferde aus der Praxis sehr gut. Und ja, ich bin Mitgründer von Baltic Vital – das sage ich lieber gleich, damit du weißt, mit wem du es zu tun hast. In den nächsten fünf Punkten erkläre ich dir, was da wirklich passiert, warum das, was du bisher probiert hast, wahrscheinlich nicht gereicht hat – und was ich stattdessen empfehle.
1Woran es wirklich liegt: Die Reizschwelle ist zu niedrig!
Wenn dein Pferd sich seit Jahren an derselben Stelle erschreckt, hat es weder ein schlechtes Gedächtnis, noch hast du es schlecht geritten. Es hat eine zu niedrige Reizschwelle. Jedes Geräusch, jeder Schatten, jeder Hund hinterm Zaun geht ungefiltert durch. Das Pferd reagiert, bevor es überhaupt die Chance hatte, kurz nachzudenken.
Und diese Schwelle hängt direkt davon ab, wie voll die Magnesiumspeicher im Körper deines Pferdes sind. Magnesium sorgt dafür, dass Reize im Nervensystem gedämpft ankommen. In der Muskulatur ist es der Gegenspieler von Calcium: Calcium spannt an, Magnesium entspannt. Daher nehmen auch menschliche Sportler nach einem harten Training gerne Magnesium.
Sind die Speicher leer, sinkt die Schwelle. Das Pferd fährt schneller hoch und braucht länger, bis es wieder runterkommt. Im Herbst und Winter wird das durch die kälteren Temperaturen oft noch schlimmer.

Darum geht es in diesem ganzen Artikel: Dein Pferd ist nicht „schwierig“. Seine Speicher sind leer.
„Er ist sehr gelassen geworden und sieht auch keine Gespenster mehr. Auch das Ausreiten ist jetzt wesentlich entspannter.“Charlotte H., Roding · verifizierte Käuferin
2Warum das, was du bisher probiert hast, nicht gereicht hat
Wenn man das mit den leeren Speichern einmal verstanden hat, wird auch klar, warum die üblichen Wege oft ins Leere laufen:
Gelassenheitstraining. Wichtig und richtig. Aber ein Pferd, das im Fluchtmodus ist, kann nichts lernen. Es ist körperlich schon auf Alarm, bevor die Übung überhaupt losgeht. Training bringt erst dann etwas, wenn das Nervensystem es zulässt.
Beruhigungskräuter und Nervensäfte. Die dämpfen. Sie gehen nicht an die Ursache. Man bekommt ein Pferd, das weniger reagiert, aber auch weniger mitarbeitet. Und sobald man aufhört, ist alles wie vorher.
Mineralfutter „mit Magnesium“. Das ist der häufigste Denkfehler. Die meisten Produkte nutzen Magnesiumoxid, und davon nimmt das Pferd nur einen Bruchteil auf. Der Rest geht hinten wieder raus. Dazu kommt: In diesen Mischungen ist Magnesium nur eine Zutat von zehn, in einer Menge, die bei einem 600-Kilo-Pferd einfach nicht ankommt. Am Ende weiß keiner, was da eigentlich wirkt. Wenn überhaupt etwas.
Abwarten. Ab Oktober wird es nicht besser, sondern schlechter. Weniger Weide, Fellwechsel, Wind, Dunkelheit. Stress und Mangel schaukeln sich gegenseitig hoch.
„Nachdem ich jahrelang ein anderes Produkt gefüttert habe und nie das Gefühl hatte, dass mein Pony dadurch gelassener durchs Leben geht – jetzt ist sie wesentlich entspannter.“Gabriela L., Berlin · verifizierte Käuferin
3Die Lösung: Magnesium, das auch wirklich im Pferd ankommt
Aus der Praxis kann ich sagen: Entscheidend ist nicht, ob Magnesium im Futter ist, sondern welche Verbindung. Deshalb haben wir uns bei NeuroCalmin bewusst festgelegt:
„Wir verwenden nur hochwertiges Magnesiumfumarat, das im Vergleich mit anderen Magnesiumverbindungen eine sehr hohe Bioverfügbarkeit hat – sprich, das Magnesium kommt auch wirklich im Pferd an und wird nicht wieder ausgeschieden.“
In NeuroCalmin steckt kein Schnickschnack: Keine Kräutermischung, kein Tryptophan, kein Rätselraten. Was draufsteht, ist auch drin. Hergestellt in Deutschland, ohne Füllstoffe und ohne künstliche Zusätze.
„Ich gebe es nun seit 2 Wochen, unser Wallach ist beim Reiten auf dem Außenplatz deutlich entspannter, erschrickt seltener. Gefressen wird es auch gut.“Katharina H., München · verifizierte Käuferin
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4Was du erwarten kannst – und was nicht
Ein Pferd mit vollen Speichern wird nicht müde. Es wird gelassen und bleibt trotzdem wach: Es schaut kurz hin, merkt, dass da nichts ist, und geht weiter. Genau das hören wir von unseren Kundinnen am häufigsten.
„Mein Pony ist lange nicht mehr so glotzig und steigert sich sonst viel hinein. Macht er nun gar nicht mehr.“Kundin aus Brunsbüttel · verifizierte Käuferin
Aber: Die Speicher füllen sich nicht über Nacht. Die ersten Veränderungen sehen viele zwar schon nach den ersten Tagen, so richtig stabil wird es aber meistens mit dem zweiten Beutel, wenn der Körper wieder aufgefüllt ist.
„Sobald ich es weglasse, ist er direkt wieder unsicherer unterwegs. Daher kann ich es nur empfehlen und bestelle die nächste Packung.“Kundin aus Schwäbisch Hall · verifizierte Käuferin
Erste Veränderungen: erschrickt seltener, kommt schneller wieder runter.
Stabil: Speicher voll, die Ruhe bleibt auch in stressigen Momenten.
Durchhalten: Herbst und Winter, wenn es drauf ankommt.

Und ganz ehrlich: Wir sind so überzeugt von unserem Produkt, dass wir dir unsere 30 Tage Gelassenheits-Garantie anbieten. Das heißt: Wenn es unerwartet bei deinem Pferd nicht funktioniert, bekommst du einfach dein Geld zurück, ohne Diskussion und ohne Probleme.
5Warum Baltic Vital – und warum du nichts riskierst
Hinter Baltic Vital stehen wir vier, und jeder kennt das Problem von einer anderen Seite: ich als Tierarzt, der erklären kann, was da im Pferd passiert. Jordi, Profispringreiter, der weiß, dass Training erst da anfängt, wo der Stress aufhört. Jan, unser Futtermittel-Experte, der dafür sorgt, dass drin ist, was draufsteht. Und Andreas, ehemaliger Springreiter, der das Problem aus dem Sattel kennt. Ein Produkt für den Alltag und fürs Turnier, hergestellt in Deutschland.
Das Ziel: ein Ausritt, der wieder Spaß macht
Stell dir den Ausritt nach dem zweiten Beutel vor: Es raschelt, dein Pferd hebt den Kopf, guckt kurz – und geht weiter. Du atmest aus, statt dich festzukrallen. Nicht, weil dein Pferd müde ist. Sondern weil sein Nervensystem endlich das hat, was es braucht.

Die Speicher brauchen einige Zeit, bis sie voll sind. Wer heute anfängt, hat sein Pferd stabil, bevor die Halle dunkel wird und die Silvesterraketen kommen. Wer bis November wartet, reitet den ganzen Winter mit einem halb vollen Tank.
3 Beutel à 850 g – rund 12 Wochen bei 30 g pro Tag
Du zahlst zwei Beutel, den dritten gibt es gratis dazu. Genug, um durch Herbst und Winter zu kommen und den Unterschied wirklich zu sehen.
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Häufige Fragen
Frisst mein Pferd das überhaupt?
Die meisten ja, einfach übers Kraftfutter. Bei mäkeligen Kandidaten hilft Mash oder ein Löffel Apfelmus. Nach zwei, drei Tagen ist das Thema meistens durch.
Wann merke ich was?
Erste Veränderungen oft schon im ersten Beutel, stabil ab dem zweiten. Deshalb die Kur.
Darf ich damit aufs Turnier?
Ja. NeuroCalmin ist ADMR-konform (dopingfrei), es gibt keine Karenzzeit.
Kann ich es mit anderen Zusätzen füttern?
Ja. Wenn dein Mineralfutter schon viel Magnesium enthält, frag kurz deinen Tierarzt, wie viel insgesamt sinnvoll ist.
Wie viel gebe ich?
30 g am Tag für ein Großpferd. Ein Beutel reicht ungefähr vier Wochen.
Vier Gründer, ein Pferd im Kopf
- Alex – TierarztPferdepraxis Nagel. Erklärt, was im Pferd passiert.
- Jordi – Profispringreiter„Training fängt erst da an, wo der Stress aufhört.“
- Jan – Futtermittel-ExperteSorgt dafür, dass drin ist, was draufsteht. Und sonst nichts.
- Andreas – ehemaliger SpringreiterSorgt dafür, dass aus einer guten Rezeptur ein Produkt wird, das bei dir im Stall ankommt.